Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal

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30 Bürger folgten am Mittwoch, den 22. Juni 2016 dem Aufruf des Kreisverbandes der LINKEN und der Basisorganisation Friedenshof und nahmen an der Veranstaltung zur Erinnerung an den 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion teil. Sie gedachten der Opfer und legten Blumen am Ehrenmal nieder.

In seiner Ansprache mahnte der Kreisvorsitzende Horst Kumpen im Umgang mit Russland gerade an diesem Tag eine Politik der Vernunft an. Internationale Konflikte sind ohne Russland kaum lösbar oder friedlich beizulegen. Embargos und Sanktionen sind ebenso wie NATO Manöver oder Stationierung von Truppen an der Grenze zu Russland keine geeigneten Mittel eines friedlichen Miteinanders – sie werden wohl eher als Drohung verstanden und provozieren zu entsprechenden Gegenreaktionen.

Herr Igor Korshun, gebürtig in Minsk und seit 10 Jahren in Deutschland lebend, ging in seiner Rede darauf ein, dass jedes Volk in der Geschichte seine Erfahrungen gemacht hat, gute und schlechte. Auch er forderte ein friedliches Miteinander und gegenseitiges Verstehen der Völker ein.

Zum Abschluss trafen sich etwa 20 Teilnehmer in der Geschäftsstelle der Linken und ließen den Nachmittag mit zwanglosen Gesprächen bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

16. Juni 2016  Pressemitteilungen

Der Kreisverband DIE LINKE. Nordwestmecklenburg und die Basisorganisation Friedenshof werden am Mittwoch, den 22. Juni, um 17.00 Uhr am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar ein Blumengebinde niederlegen. Des Kreisvorsitzenden Horst Krumpen wird eine Gedenkrede zur Erinnerung an den 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion halten. DIE LINKE möchte damit an die Opfer und das Leid erinnern, das mit diesem Überfall den Völkern der Sowjetunion angetan wurde. Herzlich eingeladen sind alle Menschen, die diese friedliche Gedenkveranstaltung in diesem Sinne mit uns begehen möchten. DIE LINKE möchte gerade in diesen Tagen ganz bewusst an diese furchtbare Tat des faschistischen Regimes erinnern.

Im Anschluss laden wir alle Anwesenden zu Kaffee, Kuchen und Gedankenaustausch in die Kreisgeschäftsstelle Am Schilde 7 a in Wismar ein.

Anhänger Rechtsextremer Organisationen und Parteien sind bei diesen Veranstaltungen nicht erwünscht.

Wer das Herz am rechten Fleck hat – kommt zur LINKEN!

07. Juni 2016  Pressemitteilungen

Beratungstag mit Abgeordneten

Die LINKE Kreisverband Nordwestmecklenburg lädt alle friedfertigen, sozial, tolerant und weltoffen eingestellten und engagierten Menschen zu Ihrem Beratungstag am kommenden Samstag den 11.06.2016 in Ihre Geschäftsstelle ein.

Wir bieten folgende Beratungen an:

09.00 Uhr bis 10.00 Uhr
Bildungssprechstunde mit Simone Oldenburg, MdL

10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Asyl- und Migrationsberatung mit Dr. Hikmat Al-Sabty, MdL

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Unverbindliche Rechts- und Sozialberatung, Rechtsanwältin Renate Lüders Mitglied der Bürgerschaft

13.00 Uhr bis 14.00 Uhr
„Klönschnack“ mit LINKEN Kommunalpolitikern und Mitgliedern

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir uns vorbehalten von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem Rechtsextremen, Ausländerfeindlichen Spektrum in unseren Räumen nicht willkommen sind.

Willkommen sind alle Menschen, denen original sozial eine echte Herzenssache ist.

Kostenfaktor Kultur

Im Rahmen ihrer diesjährigen Landtour vom 13.06. – 17.06. lädt die Linksfraktion zu der Veranstaltung

Kostenfaktor Kultur

…oder aber: Kultur muss sich nicht rechnen, sondern zahlt sich aus?!

Theater, Bibliotheken, Museen, lokale Radios, Musik-, Kunstschulen und Medienwerkstätten- Kultur und kulturelle Bildung waren und sind in M-V permanent vom Rotstift bedroht. Als treibende gesellschaftliche Kräfte brauchen sie jedoch finanzielle  Sicherheit und damit einen festen Platz im Haushalt.  Wie könnte diese Absicherung zukünftig aussehen?

Eine Antwort auf diese Frage geben einleitend der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion, Helmut Holter, und anschließend der kulturpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin am Montag, dem 13.06.2016 ab 17.00 Uhr im Schwarzen Kloster Wismar

Karl Marx und Karl Polanyi – Auswege aus der Krise des Kapitalismus

05. Juni 2016  Veranstaltungen

Am Montag, dem 13. Juni spricht Prof. Dr. Michael Brie zu obigem Thema im Konferenzsaal des TGZ Wismar, Alter Holzhafen 19. Die Veranstaltung beginnt  um 19 Uhr; der Eintritt ist kostenlos.

marxpolanyiDer ungarisch-österreichische Wirtschaftshistoriker und Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Karl Polanyi (1886-1964) wurde bekannt durch seine vom Mainstream der traditionellen ökonomischen Lehre abweichende theoretische Position und seine fruchtbare Verbindung von Wirtschaftstheorie, Politikwissenschaft und Kulturanthropologie, die sich in zahlreichen und ein breites Themenfeld behandelnden Publikationen niederschlug. Sein Buch „The Great Transformation“ zählt zu den Hauptwerken der Soziologie. Polanyi verfasste wichtige Arbeiten zu den Ursprüngen monetärer Wirtschaftsformen.

Prof. Dr. Michael Brie ist Referent für Theorie und Geschichte des Sozialismus am Institut für Gesellschaftsanalyse der RLS. Er gibt die Reihe Beiträge zur kritischen Transformationsforschung heraus, die im VSA-Verlag Hamburg erscheint.

„Unternehmer fragen, Politiker antworten“

02. Juni 2016  Partei, Wahlen

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Die IHK zu Schwerin hatte am 1.6.2016 alle Landtagskandidaten zur Podiumsdiskussion in das Technologie- und Gewerbezentrum Wismar eingeladen. Dort wurden drei Themenbereiche genannt zu denen die Kandidaten Stellung beziehen sollten. BILDUNG: Kita-Förderung, Schulbildung und zur Absicherung der Berufsausbildung in Nordwestmecklenburg. WIRTSCHAFT: Standortmarketing für Nordwestmecklenburg, Breitbandausbau und die Infrastrukturpolitik. BÜROKRATIEABBAU: E-Goverment, Verwaltungshandeln und eine bürgerfreundliche öffentliche Verwaltung.

Alle drei Landtagskandidaten gaben den anwesenden Unternehmern Antworten auf die Themengebiete und unterstrichen die Forderungen der LINKEN im Landtagswahlkampf 2016.

LINKE fordert Sondersitzung des Kreistages – statt Tagung ohne Öffentlichkeit!

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Sonderausschuss zur Aufklärung wird erwogen

Wismar 25.05.2016 Die Kreistagsfraktion DIE LINKE fordert eine Sondersitzung des Kreistages zur Information und Aufklärung des Sachverhalts im Fall des offenbar misshandelten Kindes aus Grevesmühlen. Der Fraktionsvorsitzende Björn Griese dazu: „Wir sind als Fraktion zutiefst betroffen von dem Schicksal des kleinen Jungen aus Grevesmühlen und hoffen sehr, dass es dem Kleinen bald wieder zumindest körperlich besser gehen wird. Wir haben von der Landrätin erfahren, dass zu den näheren Umständen und zu der Frage, ob das Jugendamt alles getan hat, was in seinen Möglichkeiten liegt, eine Sitzung des Kreisausschusses stattfinden soll. Wir lehnen das Ansinnen, dies allein hinter verschlossenen Türen zu beraten, ab.  Ganzen Beitrag lesen »

Zu wenige Sozialarbeiter im Landkreis NWM – Zahl der Fälle zu hoch

Simone Oldenburg

Zu den Hinweisen auf die unhaltbaren Bedingungen der Sozialarbeiter beim Jugendamt im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) erklärt die Abgeordnete der Linksfraktion im Landtag, Simone Oldenburg:

„Pflegeeltern sowie Eltern autistischer Kinder haben bereits die geringe Anzahl der Sozialarbeiter im Landkreis bemängelt. Der dramatische Fall des kleinen Jungen belegt nun offenbar leider erneut, dass die Anzahl der Fälle, die jeder der Sozialarbeiter zu betreuen hat, viel zu hoch ist. Es fehlt schlicht die Zeit, um ausreichend Kindeswohlgefährdungen zu verhindern oder sich engmaschig um Betroffene zu kümmern. Fallzahlen pro Sozialarbeiter von 60 sind weit über dem Standard. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge empfiehlt maximal 40 Fälle pro Sozialarbeiter, wobei darüber hinaus eine unterschiedliche Intensität der Hilfen zugrunde gelegt wird.

Es ist weder hinzunehmen noch nachzuvollziehen, wie die Landrätin des Kreises, Kerstin Weiss, auf die augenscheinlichen Missstände reagiert. Der Landkreis muss nicht nur die vorhandenen Stellen besetzen, sondern umgehend zusätzliche Stellen schaffen, denn bereits das für den Landkreis von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (Kgst) erstellte Gutachten bescheinigt im Bereich des Jugendamtes eine Unterbesetzung.“

Uwe Wandel und Simone Oldenburg für Grevesmühlen unterwegs

20. Mai 2016  MdL Simone Oldenburg, Wahlen

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Neben dem sehr gut besuchten Infostand haben heute die Landtagskandidatin Simone Oldenburg und der Bürgermeisterkandidat Uwe Wandel den Arbeitslosentreff in Grevesmühlen und den Sportverein „Blau-Weiß“ Grevesmühlen besucht. Neue Ideen, zum Beispiel eine Zusammenarbeit des Sportvereins mit arbeitslosen Frauen und Männern, wurden geboren und noch im Juni soll dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden.

Jugendliche brauchen mehr Zeit und Unterstützung, sich auszuprobieren

Simone OldenburgZum Berufsbildungsbericht 2016, der für M-V eine sehr hohe Quote Ausbildungsabbrecher ausweist,  erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Um endlich von der hohen Zahl der Ausbildungsabbrecher wegzukommen, ist eine Verlängerung der Zeit für Praktika für Jugendliche ab Jahrgangsstufe 8 auf 30 bis 35 Tage erforderlich. Schülerinnen und Schüler in M-V dürfen derzeit während ihrer Schulzeit lediglich 25 Tage in Betrieben ihre Talente und Interessen ausprobieren. Das ist eine zu kurze Zeit, in einem derartigen Schnelldurchlauf könne ein Jugendlicher weder seine Fähigkeiten überprüfen noch seinen Wunschberuf erkunden.

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Sozialtarif beim ÖPNV nicht antasten!

Björn Griese

Wirtschaftsförderung des Landkreises endlich auf gesunde Füße stellen!

Die Kreistagsfraktion DIE LINKE will, dass die Landrätin die Wirtschaftsförderung endlich richtig neu aufstellt. Die Fraktion bringt einen Antrag ein, der eine neu zu gründende GmbH, wirklich frei von den bisherigen Altlasten der Vergangenheit, fordert. Anders als SPD und CDU fordert DIE LINKE eine endgültige Liquidierung der bestehenden GmbH – zum einen, um den echten Neustart der Wirtschaftsförderung zu ermöglichen, zum anderen, um endlich alle Verbindlichkeiten und mögliche Rückzahlungen von Fördermitteln wirklich bewerten zu können.

Der Fraktionsvorsitzende, Björn Griese: „Wenn die Landrätin einen echten Neustart will, dann ist die Offenlegung von Altlasten wohl ein erster Schritt. Vielleicht scheuen aber auch SPD und CDU diesen Schritt vor der Wahl, weil möglicherweise Auswirkungen auf den Haushalt zu befürchten sind. Wir wollen einen sauberen Neustart einer GmbH, die dann endlich nicht lediglich Grundstücke verkauft, sondern Unternehmen betreut, begleitet und unterstützt. Dazu haben wir einen zweiten Antrag eingebracht, dem SPD und CDU sicher zustimmen können. Wenn die Wirtschaftsförderung im Landkreis wirklich funktionieren würde, wie viel besser könnten wir dann heute dastehen in Sachen Arbeitslosenzahlen und Ansiedlung von Betrieben? Deshalb sind wir als LINKE auch bereit, mehr Geld bereitzustellen als bisher geplant. Wir wollen „blühende Landschaften“ endlich in NWM erleben.“ Ganzen Beitrag lesen »

Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar

09. Mai 2016  Stadtverband Wismar

Über 60 Bürger sind am Sonntag, den 08. Mai 2016 der Einladung des Kreisvorstandes und der Bürgerschaftsfraktion der LINKEN gefolgt und gedachten der mehr als 60 Millionen Toten des zweiten Weltkrieges. Sie legten zahlreiche Blumengebinde und Sträuße am Ehrenmal nieder.

Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar

Der Kreisvorsitzende Horst Krumpen betonte in seiner Ansprache, dass durch den aufopferungsvollen Kampf der sowjetischen und anderen Alliierten die faschistische Barbarei beendet wurde. Die besondere Schuld, die das deutsche Volk damals auf sich geladen hat, sollte auch heute noch eine besondere Verpflichtung für jede deutsche Regierung sein. Doch angesichts der zahlreichen Konflikte in der Welt scheint diese Erinnerung für die deutschen Regierungen in immer weitere – vielleicht gefährliche Entfernung zu rücken. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass Deutschland auch weiterhin einen der vorderen Plätze bei Rüstungsexporten belegt… Anders sind auch die zahlreichen Einsätze der Bundeswehr in der Welt kaum zu verstehen. Wir wollen als LINKE für den Frieden in der Welt weiterhin politisch streiten, gegen Rüstungsexporte stimmen und uns gegen Bundeswehreinsätze im Ausland aussprechen.

Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Wismar

Zum Ende der Veranstaltung wurden von den Spätaussiedlern russische Volkslieder und das Lied „Der Ruf von Buchenwald“ gesungen.

Ehrendes Gedenken zum Tag der Befreiung in Gadebusch

Am landesweiten Gedenktag erwiesen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder der Gadebuscher LINKEN und Vertreter der Stadt Gadebusch am Sowjetischen Ehrenmal den Opfern die Ehre. Die Gedenkrede hielt der Fraktionsvorsitzende und Direktkandidat für den Landtag, Björn Griese.

Tag der Befreiung in Gadebusch Tag der Befreiung in Gadebusch Tag der Befreiung in Gadebusch

Er spannte den Bogen vom Kriegsende, den vielen Todesmärschen bis zu den heutigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Er mahnte Toleranz und Hilfsbereitschaft an für diejenigen die vor Krieg, Vertreibung und Zerstörungen nach Deutschland fliehen.

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08. Mai 2016  Veranstaltungen

Der 8. Mai ist Tag des ehrenden Gedenkens und der Mahnung!

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Einladung zur Kranzniederlegung

Die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE Wismar und der Kreisverband DIE LINKE Nordwestmecklenburg laden auch in diesem Jahr zur Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal auf dem Ehrenfriedhof für gefallene sowjetische Soldaten, im Köppernitztal, Phillip-Müller Straße in Wismar ein. Beginn der Veranstaltung ist um 11.00 Uhr.

Die Bürgerschafsfraktion auch,vertreten durch die Fraktionsvorsitzende Christa Hagemann, wird im 71. Jahr der Befreiung vom Hitlerfaschismus wieder einen Kranz am Ehrenmal niederlegen.

Im Anschluss an die Kranzniederlegung spricht der Kreisvorsitzende Horst Krumpen zu den Anwesenden. Eingeladen sind alle Menschen, die mit uns gemeinsam an diesem Tag der Befreiung friedlich gedenken wollen. Horst Krumpen dazu: „Einundsiebzig Jahre nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus bleibt die Herausforderung bestehen, dass wir uns der schrecklichen Ereignisse der damaligen Zeit erinnern und diese Zeit doch als Mahnung verstehen, die bis in die Gegenwart reicht. Diese Mahnung, aus der Geschichte zu lernen, ist heute so aktuell, wie lange nicht. Wir wollen Erinnern für die Zukunft!“.